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Islam auf Kollisionskurs

Islam und Islamisierung: Ohne Rücksicht

Islam und Islamisierung: Ohne Rücksicht

Das Schweizer Minarettverbot hat die Debatte um den Islam in Deutschland neu entfacht. Dabei ist Deutschland von den Auswirkungen der zunehmenden Islamisierung viel stärker betroffen als das kleine Nachbarland.

Die Zahl deutscher Moscheen wird heute auf 2600 geschätzt – Tendenz stark steigend. Bald schon wird Europas größte Moschee in Köln-Ehrenfeld stehen. Im Umfeld der Moschee-Baustelle existiert schon lange kein einziges Deutsches Geschäft mehr. Geschäftsschilder, Werbung und Verkaufsangebote sind ohne Kenntnis der türkischen Sprache nicht mehr zu verstehen. In der (noch) deutschen Mehrheitsgesellschaft halten sich Gerüchte hartnäckig, dass Ordnungsamt und Politessen um die türkischen Geschäfte bzw. türkischen Falschparker einen großzügigen Bogen machen – aus Angst vor Beschimpfungen und körperlicher Gewalt.

Das Selbstbewusstsein und die immer stärker werdende Präsenz des Islam im Stadtbild ist eine logische Konsequenz aus der stetig und überproportional wachsenden Zahl von Muslimen sowie dem Missverhältnis zwischen Realität und ihrer Wahrnehmung durch die politischen und gesellschaftlichen Eliten, die den kommenden gesellschaftlichen Konflikt zwischen aufgeklärtem Bürgertum und dem islamischen Gesellschaftsverständnis nicht wahrhaben wollen.

Während die deutschstämmige Bevölkerung schrumpft, christliche Gemeinden über zunehmendes Desinteresse klagen, wachsen die muslimischen Gemeinden massiv. Großen Teilen der deutschen Bevölkerung ist diese drohende Dynamik unmittelbar bekannt: Gewaltdelikte gegen Frauen, Inländerdiskriminierung und Angriffe gegen Christen- und Judentum wachsen in einem Ausmaß, gegen das die sogenannte “rechte Gewalt” beinahe harmlos wirkt.

Kinder mit Migrationshintergrund bilden in städtischen Schulen die Mehrheit. Das wirkt sich auf die Qualität des Schulunterrichts aus und letztlich auch auf die Sozialkassen, die schon jetzt unter der Last von Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrise ächzen.

Hinzukommt, dass Muslimen Sonderrechte eingeräumt werden, die sich aus islamischen Traditionen herleiten, die Ihnen von linken Ideologen breitwillig, mit geradezu bornierter Blindheit eingeräumt werden. Dabei wird die Kollision zwischen Islam und christlich-abendländischen Werten erst durch diese Apeasment-Politik brandgefährlich für den Erhalt unserer auf bürgerlichen Freiheiten basierenden Gesellschaftsordnung. Geradezu paradox mutet das Schweigen von linksliberalen Weltverbesserern mit Blick auf Entwicklungen an, die deren politischen und gesellschaftlichen Selbstverständnis eigentlich diametral entgegenstehen:

  • Tiere darf beim Schlachten lebendig die Kehle durchschnitten werden, werden damit das Fleisch islamischen Traditionen entspricht,
  • im Kindergarten wird Kindern das Wurstbrot verboten um islamische Eltern nicht zu erzürnen,
  • Handelshäuser wie Kaufhof verzichten in Ihren Schaufenstern auf christliche Weihnachtssympbolik um muslimische Kundschaft nicht zu verärgern;
  • deutsche Frauen und Mädchen werden von vielen muslimischen Männern als “Schlampe” oder “Hure” und damit Freiwild betrachtet.

Die für Mitteleuropa fremde Religion mit ihrem Rechtsverständnis, ihrem Menschenbild, ihrem Frauenbild und ihren Erziehungsmethoden etabliert sich nicht nur in der Alltagskultur, sie frisst sich geradezu aggressiv in sie hinein – ohne Rücksicht. Schon jetzt stehen die ersten Großstädte dicht vor einer Verschiebung der Mehrheiten. Viele Deutsche Mitbürger übertragen die Erfahrungen aus dem nachbarschaftlichen Zusammenleben mit Muslimen in ihr persönliches Zukunftsbild: Und das sieht dunkel aus. In den schon heute aufbrechenden Konflikten kündigt sich eine Krise des demokratischen Mehrheitsprinzips an, die nicht vorgesehen war und von niemandem thematisiert wird.

Die wohlhabenden Schicht, die sich in den Villenvierteln, z.B. von Lindenthal, Rodenkirchen, Hahnenwald, hinter friedhofsähnlichen Mauern und Gittern verschanzt hat, mag sich in einer Scheinwelt sicher fühlen, in der sich die Probleme durch Modernisierung, Säkularisation, Fortschritt und Wohlstand von selbst beheben.

Die breite Bevölkerung weiß es aus Erfahrung schon lange besser. Noch wird das von den Wirtschafts- und Politik-Eliten zu wenig ernst genommen. Doch schon Bald könnten Konflikte ausbrechen die ein neues gesellschaftliches Potential formen werden um den Fortbestand unserer deutschen Werteordnung zu bewahren. Die Geschichte von Deutschland dürfte dann neu geschrieben werden.

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